next up previous contents
Nächste Seite: Voll verklebte szintillierende Fasern Aufwärts: Bestrahlungstests von szintillierenden Fasern Vorherige Seite: Bestrahlungstests von szintillierenden Fasern   Inhalt

Szintillierende Fasern in Stegen verklebt

In Abbildung 3.14 ist die mittlere Anzahl Photoelektronen als Funktion der Bestrahlung aufgetragen.

Abbildung 3.14: Anzahl der gemessenen Photoelektronen als Funktion der Strahlendosis. Als Lichtleiter wurden immer die gleichen unbestrahlten klaren Fasern von Kuraray verwendet.
\includegraphics [width=.7\textwidth]{Bilder/SzintFasern/npe-vs-dosis.eps}

Die prozentuale Abnahme der Lichtmenge als Folge der Bestrahlung wird deutlicher in Abbildung 3.15, in der die relative Lichtausbeute als Funktion der Bestrahlung dargestellt ist.

Abbildung 3.15: Relative Lichtausbeute als Funktion der Strahlendosis. Als Lichtleiter wurden immer die gleichen unbestrahlten klaren Fasern von Kuraray verwendet.
\includegraphics [width=.7\textwidth]{Bilder/SzintFasern/rel-npe-vs-dosis.eps}

Die Messungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Bei allen Detektoren konnte auch nach Wartezeiten von bis zu 1560 Stunden keine Erholung der Strahlenschäden und damit auch keine Erhöhung der Lichtausbeute beobachtet werden.

Trotz der Abnahme um 36 % lieferte der Detektor aus Kuraray SCSF-78M auch nach einer Strahlungsdosis von 3 Mrad mit 3,9 Photoelektronen die höchste Lichtausbeute. Darum wurden alle weitere Untersuchungen ausschließlich mit diesen szintillierenden Fasern durchgeführt.


next up previous contents
Nächste Seite: Voll verklebte szintillierende Fasern Aufwärts: Bestrahlungstests von szintillierenden Fasern Vorherige Seite: Bestrahlungstests von szintillierenden Fasern   Inhalt
Malte Hildebrandt
2001-06-11