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Der experimentelle Fehler für die gemessene Anzahl
von Photoelektronen setzt sich aus folgenden Faktoren zusammen:
- Die Sr-Quelle wurde bei jeder Messung über dem
Testdetektor neu justiert. Dazu wurde mit einem
Vielkanalanalysator ( Multi Channel Analyser), der direkt
an ein Oszilloskop angeschlossen war, ein Pulshöhenspektrum
aufgenommen und die Quelle so justiert, daß das Maximum bei
einem möglichst hohen Kanal lag.
Die genaue Auswertung von Spektren, die mit denselben Fasern
aber jeweils nach neuer Justierung aufgenommen wurden, ergab
einen Meßfehler durch unzureichende Reproduzierbarkeit der
Justierung von 4 %.
- Aufgrund der jeweils für eine Messung neu angebrachten
Verspiegelung ergab sich ein Fehler von 10 %.
- Versuche zur Reproduzierbarkeit der optischen Kopplungen
ergaben einen Fehler
1 %.
Damit ergibt sich für die Messungen ein experimenteller Fehler
von 11 %. Der Übersicht halber sind die Fehlerbalken in den graphischen
Darstellungen der Meßwerte nicht eingetragen.
Malte Hildebrandt
2001-06-11