Nächste Seite: Meßfehler
Aufwärts: Szintillierende Fasern
Vorherige Seite: Zusammenhang zwischen Zahl der
  Inhalt
In den folgenden Abschnitten werden die Ergebnisse der
Lichtausbeutemessungen im Labor vorgestellt.
Für die Messungen wurde grundsätzlich folgender Aufbau
verwendet:
- Die unterschiedlichen Testdetektoren bestanden aus 40 cm
langen double cladded szintillierenden Fasern mit einem Durchmesser von 500 nm.
- Der Detektor war aufgebaut aus sechs Faserlagen, wobei die
drei jeweils untereinanderliegenden Fasern zu einer 3er-Auslesestraße
zusammengefaßt waren.
- Das Ende der Fasern wurde mit Aluminiumfolie verspiegelt
(siehe Abschnitt 3.8.3).
- Das Szintillationslicht wurde durch Bestrahlung mit einer Sr-Quelle
erzeugt, wobei sich die Quelle 5,5 cm vom verspiegelten Ende der Fasern entfernt befand.
- Das Szintillationslicht wurde über 3 m lange
Lichtleiter, die in einem großen Kreis verlegt sind, zu einem Pixel des
16-Kanal-Photomultipliers geleitet. Die Lichtleiter waren
ebenfalls double cladded und hatten einen Durchmesser von
1,2 mm.
- Für die Auslese diente immer derselbe Pixel des 16-
Kanal-Photomultiplier H6568 der Firma Hamamatsu. Es wurde ein
Pixel mit schlechter
Photokathodensensitivität verwendet, so daß die Messungen
immer eine untere Schranke der möglichen Lichtausbeute liefern.
Unterabschnitte
Nächste Seite: Meßfehler
Aufwärts: Szintillierende Fasern
Vorherige Seite: Zusammenhang zwischen Zahl der
  Inhalt
Malte Hildebrandt
2001-06-11