Ziel der Messungen ist die Bestimmung der Lichtausbeute von szintillierenden Fasern und der Transparenz von klaren Fasern als Funktion der Bestrahlungsdosis.
Die zu diesem Zweck gebauten Testdetektoren bestehen aus 6
Faserlagen, wobei jeweils drei Fasern mit einem Durchmesser
von 500
m zu einer Straße und damit einem Auslesekanal
zusammengefaßt sind.
Diese Auslesestraße wurde grundsätzlich an eine 3 m lange klare Faser mit einem Durchmesser von 1,2 mm gekoppelt und dann von dem Photomultiplier ausgelesen.
So wurden genau die Faserlängen vorgesehen, die für eine Realisierung bei HERA-B notwendig wären. Um zusätzlich auch die Biegungen der klaren Faser bei ihrer Verlegung auf einer Ebene des Inneren Spurkammersystems bei den Messungen mit zu berücksichtigen, wurden die klaren Fasern in einem großen Kreis verlegt.