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Optische Kopplungen

Das Auslesen der szintillierenden Fasern erfolgt über klare Fasern und einen Photomultiplier. Also sind für die Verbindung des Detektors mit dem optischen Empfänger zwei Kopplungsstellen notwendig.

Um die bei Kopplungen auftretenden Lichtverluste möglichst gering zu halten, müssen die beiden Faserenden genau aufeinander treffen und dürfen nicht verschoben sein. Die beiden Achsen der Fasern dürfen an der Kopplungsstelle keinen Winkel gegeneinander haben, sondern müssen eine Gerade bilden. Nur durch gut polierte Oberflächen gelingt es, die Verluste durch Streuung gering zu halten. Trotzdem ist auch bei guten optischen Kopplungen mit Verlusten von typischerweise 20 % zu rechnen.



Unterabschnitte

Malte Hildebrandt
2001-06-11